Wireless LAN

Die Vorteile der drahtlosen WLAN-Netzwerke liegen auf der Hand: Neben der kabellosen Kommunikation zwischen lokalen Computern ist es vor allem der praktische mobile Einstieg ins Internet, den Millionen User nutzen. Doch Vorsicht: Ist Ihr Netzwerk nicht ausreichend gesichert, können sich unbefugte Dritte damit verbinden und auf Ihre Daten zugreifen oder über Ihre Internetverbindung Straftaten begehen.

So schützen Sie sich

Zur Absicherung des Datenverkehrs ist eine weitere Verschlüsselung nötig. Aktuell gewähren die Verfahren WPA und WPA2 (Wi-Fi Protected Access) in Verbindung mit einem möglichst komplexen Passwort den effektivsten Schutz für Ihr Netzwerk. Dieses auch als "PSK" (Pre-Shared Key) bezeichnetet Passwort muss jedem WLAN-Teilnehmer bekannt sein, der sich mit dem Netzwerk verbinden möchte.
Bedenken Sie: Verschlüsselungen nach dem noch immer weit verbreiteten WEP-Standard sind nicht sicher und können relativ einfach geknackt werden!
Der WLAN-Router (z.B. FRITZ!Box Fon), über den Sie auf Ihren DSL-Anschluss zugreifen, hat meist einen voreingestellten Netzwerknamen (SSID). Diese Standard-SSID sollten Sie so abändern, dass keine Rückschlüsse auf den Betreiber oder Nutzungszweck des Netzwerks gezogen werden können.
Achtung: Wenn Sie nicht über Ihr Netzwerk, sondern einen öffentlichen WLAN-Hotspot ins Internet gehen, verfügen Sie nicht mehr über den Firewall-Schutz Ihres DSL-Routers.

 



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